Mit Pirker Sterzl Partner entsteht eine hochspezialisierte Wirtschaftsboutique, die juristische Expertise mit betriebswirtschaftlicher Sanierungskompetenz verbindet. Unternehmen sehen sich heute mit zunehmender wirtschaftlicher, regulatorischer und technologischer Komplexität konfrontiert. Pirker Sterzl Partner reagiert darauf mit einer Beratung, die juristische Expertise, betriebswirtschaftliches Verständnis und digitale Kompetenz in einer spezialisierten Wirtschaftsboutique vereint. Während große Wirtschaftskanzleien überwiegend in Wien verwurzelt sind, setzt die neue Kanzlei bewusst auf einen starken Standort in Salzburg, in Wien entsteht eine Sprechstelle.

Salzburg/Wien, Juli 2026 – Aus der von Lisa Pirker vor fünf Jahren gegründeten Kanzlei entsteht mit dem Einstieg von Nina Sterzl und Hannes Pirker die Wirtschaftsboutique Pirker Sterzl Partner Rechtsanwältinnen. Die Kanzlei konzentriert sich auf die Schwerpunkte Konfliktlösung sowie Sanierung, Restrukturierung und Insolvenz und setzt dabei bewusst auf die Standorte Salzburg und Wien. Dazu Nina Sterzl: „Hochspezialisierte Beratung in komplexen Wirtschaftsverfahren soll auch in Salzburg möglich sein – nicht nur in Wien. Genau dafür stehen wir.“ Lisa Pirker ergänzt mit Blick auf ihre Tätigkeit als Insolvenzverwalterin: „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Situationen entscheidet oft nicht nur die juristische Beurteilung, sondern auch das Verständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge. Diese Verbindung schafft die Grundlage dafür, Sanierungschancen frühzeitig zu erkennen und erfolgreich umzusetzen.“

Kennengelernt haben sich Lisa Pirker und Nina Sterzl in der Wiener Wirtschaftskanzlei Vavrovsky Heine Marth. Dort zeichnete sich bereits ab, wofür sie heute stehen: Lisa Pirker wurde unter Karl Ludwig Vavrovsky zur Insolvenzverwalterin ausgebildet und bleibt diesem Schwerpunkt bis heute treu – zuletzt bestellt zur Insolvenzverwalterin in der regional viel beachteten Insolvenz der Procomcure Biotech GmbH. Nina Sterzl übernimmt den Bereich Konfliktlösung. Sie ist ausgewiesene Expertin für gewerblichen Rechtsschutz und immobilienrechtliche Auseinandersetzungen, zuletzt Teil des Dispute-Resolution-Teams von Brandl Talos, zuvor Partnerin bei Vavrovsky Heine Marth.

Hannes Pirker ergänzt das Team in nichtanwaltlicher Funktion. Als Betriebswirt, Unternehmensberater und Sanierungsexperte bringt er langjährige Erfahrung in Unternehmensführung, Restrukturierung und betriebswirtschaftlicher Sanierung mit. Er verantwortet die betriebswirtschaftlichen Agenden der Kanzlei und entwickelt deren digitale Prozesse konsequent weiter. Damit erweitert Pirker Sterzl Partner die juristische Beratung gezielt um betriebswirtschaftliche Expertise und verbindet rechtliche mit unternehmerischer Entscheidungskompetenz.

Pirker Sterzl Partner versteht sich als frauengeführte Wirtschaftskanzlei. Ziel ist es, zu zeigen, dass Vereinbarkeit von Beruf und Familie keine Frage der Kanzleigröße oder des Fachgebiets sein muss, sondern auch in einer hochspezialisierten Wirtschaftskanzlei gelebt werden kann. Für Nina Sterzl und Lisa Pirker ist der Neustart auch eine persönliche Ansage: „Zu viele hervorragende Juristinnen verlassen den Anwaltsberuf, weil Karriere und Familie oft als Gegensätze verstanden werden. Wir wollen zeigen, dass wirtschaftsrechtliche Spitzenberatung und gelebte Vereinbarkeit kein Widerspruch sind.“

Die Kanzlei setzt ihren bereits seit Jahren eingeschlagenen Weg als digitale und papierlose Wirtschaftskanzlei konsequent fort und entwickelt ihre digitalen Prozesse laufend weiter. Dazu führt Hannes Pirker aus: „Digitalisierung ist für uns kein Trend, sondern Teil unserer Kanzleikultur. Im Sinne von Effizienz und Nachhaltigkeit entwickeln wir unsere digitalen Prozesse kontinuierlich weiter. Künstliche Intelligenz verstehen wir dabei nicht als Ersatz juristischer oder betriebswirtschaftlicher Expertise, sondern als Werkzeug, um effizienter zu arbeiten, schneller zu reagieren und unseren Mandanten mehr Zeit für strategische und rechtlich anspruchsvolle Fragestellungen zu widmen.“

„Wir verstehen Unternehmen nicht erst vor Gericht, sondern bereits im Unternehmen selbst.“

Dieser Leitsatz bringt den Anspruch der neuen Wirtschaftskanzlei auf den Punkt. Mit der neuen Struktur will Pirker Sterzl Partner ihre starke Position als führende Wirtschaftsboutique weiter ausbauen. Im Mittelpunkt stehen komplexe Wirtschaftsverfahren, Sanierungs-, Restrukturierungs- und Insolvenzmandate sowie wirtschaftsrechtliche Streitigkeiten, unterstützt durch konsequent digitalisierte Prozesse und moderne Technologien.

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Pirker Sterzl Partner Rechtsanwältinnen GmbH & Co. KG
Aigner Straße 35A
5026 Salzburg

Presse & Medienkontakt:
Mag. Nina Sterzl
Rechtsanwältin | Partnerin

kanzlei@salzburg.law

www.salzburg.law

0662 871104

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Kurzprofil der Kanzlei

Pirker Sterzl Partner Rechtsanwältinnen ist eine spezialisierte Wirtschaftsboutique mit Kanzleisitz in Salzburg und einer Sprechstelle in Wien. Die Kanzlei verbindet juristische Exzellenz mit betriebswirtschaftlicher Sanierungskompetenz und konsequenter Digitalisierung. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Sanierung und Restrukturierung, Insolvenzrecht und Insolvenzverwaltung, wirtschaftsrechtliche Streitigkeiten sowie Konfliktlösung. Moderne Technologien und Künstliche Intelligenz werden gezielt eingesetzt, um Prozesse effizienter zu gestalten und mehr Zeit für die rechtlich und wirtschaftlich anspruchsvollen Fragestellungen ihrer Mandanten zu schaffen.

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Kanzlei auf einen Blick

  • Kanzleigründung: 2021
  • Neuaufstellung als Pirker Sterzl Partner: Juli 2026
  • Kanzleisitz: Salzburg
  • Sprechstelle: Wien
  • Team: 11 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Schwerpunkte

  • Sanierung und Restrukturierung
  • Insolvenzrecht und Insolvenzverwaltung
  • Konfliktlösung / Dispute Resolution
  • Gewerblicher Rechtsschutz
  • Immobilienrechtliche Streitigkeiten
  • Wirtschaftsrecht

Besonderheiten

  • Verbindung von Recht, Betriebswirtschaft und Digitalisierung
  • Vollständig digitale und papierlose Kanzlei
  • Frauengeführte Wirtschaftsboutique

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Claim

„Wir verstehen Unternehmen nicht erst vor Gericht, sondern bereits im Unternehmen selbst.“